Donnerstag, 5. November 2015

Frühstücks-Ideen Herbst II

Frühstück Oktober

 


Mit Beeren kann man sein Frühstück im Herbst und Winter farblich prächtig aufrüschen und bringt Abwechslung in das Einerlei der Winterfrüchte, die man bis zum nächsten Frühling genießen wird. So gern ich Äpfel und Birnen mag, jeden Morgen müssen sie nicht sein. Die Waldbeeren kommen bei mir inzwischen aus dem Tiefkühler und Cranberries werden in der Lüneburger Heide gezüchtet, was ich einfach großartig finde. Wer diese Dinger einmal als Kompott gegessen hat, wird leicht zum Fan, sie schmecken weder sauer, wie ihre rohen noch so klebrig wie ihre getrockneten Ausgaben.
Die Farbe ist ganz enorm schön und am ehesten mit Granatapfelsaft zu vergleichen. Wie man sie als Kompott zubereitet, schreibe ich weiter unten.



Pfirsich-Pflaumen-Apfel-Smoothie mit Schönheiten aus dem Tiefkühler. Der Smoothie ist aus reifen Früchten auch ohne zugesetzen Zucker schön süß und wunderbar dick, so dass man ihn löffeln kann. Dazu gibt es Amaranth gepufft*. Total lecker und in wenigen Minuten fertig



Warmer, weicher Grießbrei ist am morgen so gemütlich und bei mir genauso selten, wie unverschämt lecker. Selten, weil er nicht eben das gesündeste Frühstück ist und weil auch ich morgens selten am Herd stehe. Aber er ist ein Traum und muss ab uns an sein : Grießbrei hier mit Granatapfel und einem Hauch Zimt.



Hier ist mal wieder frisch gepresster Saft zu einem Frühstück geworden. Am Nachmittag gepresst und in eine Flasche abgefüllt, wird er am nächsten Morgen zu einer Art Haferbrei, welches statt mit Milch, mit Saft bereitet wird. Über Nacht muss es nicht stehen, eine halbe Stunde reicht völlig aus. Dazu gibt es mein Chai Granola und etwas Apfel.



Meinen leckeren Chai Smoothie habe ich bereits gebloggt. Heute gibt es ihn mit gefrorenen Himbeeren, knusprigen, getrockneten Maulbeeren und extra Kakaonibs




Heute gibt es festen Saft und flüssigen Joghurt als "Vanillesauce". Meinen selbst gepressten Saft habe ich mit einem Tl Flohsamenschalen und zwei El feinen Haferflocken zu einem Brei gerührt. Dieser dickt innerhalb einer halben Stunde an und wird zu einer "Roten Grütze", die ich mit Vanillejoghurt, Cranberrykompott, gepufftem Amaranth und Bananen und Macadamias bestreue. Das Cranberrykompott wird ganz einfach in 10 Minuten auf dem Herd gekocht: 2 Handvoll Beeren, Zucker nach Geschmack, etwas Wasser und fertig. Das Kompott geliert von selbst, also nach Bedarf noch etwas mehrWasser  angießen. Ich bereite mir immer einen Wochenvorrat und bewahre das Kompott im Kühlschrank auf. 




Mein momentanes Lieblings-Granola, unglaublich würzig, aromatisch und einfach köstlich findet ihr hier: Chai Granola

Macht es euch knusprig und genießt den Herbst,

Simone



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