Montag, 26. September 2016

Dutch Baby Pancake - Ofenpfannkuchen mit gewürztem Apfelkompott - 7xregional mit Rewe regional

Reklame und Gewinnspiel


Eins meiner größten kulinarischen Highlights im Sommer - jedes Jahr wieder - ist der erste Biss in eine rotglänzende, so saftige und aromatische, sonnengereifte Erdbeere von hiesigen Feldern. Da geht nichts über! Die Erdbeeren aus dem Hamburger Umland haben es mir angetan, auch weil ich wieder einmal monatelang auf sie gewartet habe. Und dann die ersten Äpfel ab August/September, so frisch und saftig, dass es nur so spritzt und was man mit ihnen alles anstellen kann!

Mit regionaler Ernährung kommt Freude, Farbe und Abwechslung in meinen Speiseplan!

"Abwechslung ohne Himbeeren im Winter und Erdbeeren im Frühling? Ohne ganzjährigen grünen Spargel und Blaubeeren wann immer einem danach ist?" fragt sich tatsächlich die mit Abstand große Mehrheit der Bevölkerung.

Das funktioniert ganz prima und ich möchte euch gern meine Art des Einkaufens, Zubereitens und Genießens beschreiben.




Mit Vorliebe regional zu kochen und zu backen bedeutet für mich zum einen, dass ich hauptsächlich das kaufe, was vor meiner eigenen Haustür wächst. Lange Transportwege schaden nicht nur der Umwelt und dem Geldbeutel, regionale Ernährung ist auch für die Geschmacksknospen eine ungeheure Bereicherung.

Sich regional zu ernähren bedeutet aber ja auch, dass man saisonal genießt, nämlich das Angebot an Obst und Gemüse ins Haus holt welches in der einen Saison die gerade herrscht, wächst, reift und geerntet wird. Für mich liegt eben darin eine große Freude, Spannung, Erwartung und besonderes Genießen.

Um für mich noch darüber hinaus immer wieder neu zu sehen, was regional möglich ist, und um möglichst viele Leser für dieses Thema zu sensibilisieren, stelle ich mich mit Begeisterung der Challenge 7xregional! Ich werde mich 7 Tage lang so regional wie möglich ernähren. Das fängt beim Zucker und Salz an - Obst und Gemüse natürlich sowieso - und hört bei Kräutern und Gewürzen auf. Mal sehen, was alles möglich ist.

Die Vorfreude auf den ersten Apfel der Saison, der Biss in die erste Himbeere nach vielen Monaten ist mit nichts zu vergleichen und jedes Jahr wieder etwas ungeheuer Köstliches.

Hätte ich nun Beeren auch schon zu Weihnachten, mal eben im Februar oder auch zu Ostern gegessen, weil mir gerade mal danach war und Erdbeeren und Himbeeren ja auch immer so schön auf Kuchen aussehen, hätte ich mich selbst um dieses besondere Geschmackserlebnis gebracht. Und so geht es eben das ganze Jahr über. Hey, es gibt gerade Zwetschgen, die ersten Äpfel kullern einem vor die Füße – das ist so schön!
Nur über das was man nicht ständig hat, kann man sich richtig freuen, das ist beim Essen und Genießen nicht anders.

Nun gibt es aber natürlich ein paar plietsche Tricks, die sich unsere Urahnen ausgedacht haben, weil ihnen im Gegensatz zu uns gar nichts anderes übrig blieb, als erfinderisch zu sein. Sie haben nämlich eingeweckt, eingemacht und eingekocht, was das Zeug hielt. Und das ist ganz prima - wir können all das über Jahrhunderte erprobte Wissen für uns nutzen und so die Saison für beinahe jedes Obst oder Gemüse noch ein wenig verlängern. Kirschkompott im Dessert wenn es draußen kalt ist? Wunderbar, wenn man in seinen Vorratsschrank greifen kann. Oder man friert sich seine Lieblinge der Saison einfach ein, oder trocknet sie fix.
Wenn man das selbst erledigt und zu den sonnengereiften Früchten der Saison greift, die ohne Gewächshaus vollreif ins Glas wandern, bekommt man eine Qualität, die man nicht kaufen kann.

Selbstverständlich gibt es auch bei mir Ausnahmen, in meinem Leben wird nichts dogmatisch verfolgt. Der Opa wünscht sich im Dezember Himbeeren zum 80ten? Die kriegt er doch gerne. Und natürlich kaufe ich Südfrüchte wenn mir danach ist. Aber eben nicht häufig. Selbstverständlich haben auch exotische Gewürze und Nüsse einen festen Platz in meinem Speiseplan, aber was hier vor meiner Haustür wächst, das kaufe ich auch und lasse es mir nicht durch die halbe Welt schicken.

Demnächst kann man sich über die ersten Cranberries freuen. Die kommen aber bei mir seit einiger Zeit nicht mehr aus den USA, auch nicht aus Holland  sondern aus der Lüneburger Heide.

Ich war mehr als beglückt, als ich sie im letzten Jahr zuerst bei meinem Lieblings-Rewe entdecken konnte. Tatsächlich war Rewe bei uns der einzige Supermarkt der diese regionalen Schätzchen im Sortiment hatte.

Und nach dieser so geschickten Überleitung komme ich jetzt endlich zum Wesentlichen. Tataaa!

Ich nehme zu meiner großen Freude an der Aktion 7xregional mit REWE regional teil, in der 7 Blogger 7 Wochen lang 7 regionale Produkte zelebrieren. Selbstverständlich bin ich bei einem meiner Lieblingsthemen sofort mit am Start freue mich ganz besonders, dass ich ein ganz wunderbares, Obst befeiern kann, welches nicht nur gerade reif wird, sondern auch noch aus einem der größten und liebsten Obstanbaugebiete direkt vor den Toren Hamburgs stammt – den Apfel aus dem Alten Land. Wie wunderbar!


Und weil ich euch in dieser Woche ein Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit Äpfeln zubereiten darf, gibt es als erstes fluffig gebackene Ofen Pfannkuchen
Es ist ein Pfannkuchen mit Wow-Effekt, er geht nämlich im Ofen zu den unglaublichsten Formen auf und stülpt sich nicht selten über den Rand der Backform. 

Dazu gibt es Äpfel in zwei Variationen

Äpfel könnte ich eigentlich täglich essen und ich liebe ihre Vielseitigkeit. Es gibt so unglaublich viele Sorten und schier unendliche Zubereitungsmöglichkeiten. Man kann die Äpfel roh, frittiert, gemust, gekocht, gebraten und schließlich auch gebacken essen.

Und weil die ersten, frischen Äpfel der Saison immer ganz besonders gut schmecken, kommen sie hier gleich zweimal auf den Teller, sie landen sowohl in den Pfannkuchen als auch in einem feinen Apfelkompott mit Kardamom, welches dazu gereicht werden kann.

Ofenpfannkuchen mit gewürztem Apfelkompott


Ich habe den Ofenpfannkuchen in einer schweren Gusseisenpfanne von 26 cm ø gebacken.
Ihr könnt ihn in jeder ofenfesten Pfanne oder Auflaufform mit möglichst abgerundeten Kanten backen, dann krabbelt der Teig besonders gut die Wände hinauf und bildet eine seiner lustigen Formen.
Verdrückt wird der Pfannkuchen pur, mit Apfelmus oder gern als Sonntagsfrühstück mit Apfelmus und geschlagener Sahne.

Das Backen geht ganz einfach und blitzschnell, man hat nämlich gleich 4-6 Portionen in einer Pfanne


Zutaten


Apfelkompott mit Kardamom

2 El Zucker
3 säuerliche Äpfel
2 Msp Kardamom, frisch gemahlen wenn möglich
50 ml Apfelsaft oder Wasser


Ofenpfannkuchen


1 säuerlicher Apfel
3 Eier größe L
1 El Zucker
2 Msp gemahlene Vanille oder 1 Tl Vanilleextrakt
1 Prise Salz
150 ml Milch
100 g Mehl Type 550
2 El Butter

und sonst:

250 ml Sahne
2 El Mandelblättchen
etwas Zimt und Zucker



Zubereitung


Apfelkompott mit Kardamom


Äpfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und einen Apfel in schöne Scheiben schneiden (diese am besten noch nicht auseinander nehmen, damit sie sich nicht verfärben), die anderen drei in Stückchen für das Apfelmus.
Bei mittlerer Hitze den Zucker in einem Topf  hellbraun karamellisieren lassen, die Apfelstückchen und das Wasser hinzufügen und den Kardamom darüber mahlen. Verschlossen Für 10 Minuten sanft köcheln lassen, anschließend sollte das Kompott vollständig abkühlen


Die Schlagsahne schön steif schlagen. Die Mandelblättchen mit etwas Zimtzucker in einer Pfanne goldbraun und knusprig rösten


Ofenpfannkuchen


Die Pfanne/Form in die Mitte des Backofensstellen und den Ofen auf 210°C vorheizen
Eier und Zucker in eine Schüssel geben und einige Minuten schaumig aufschlagen. Die Milch, Salz und Vanille unterrühren, anschließend das Mehl bei geringer Geschwindigkeit kurz aber gleichmäßig einrühren. Den Teig für 10 Minuten ruhen lassen.
Die nun sehr heiße Pfanne aus dem Ofen holen und die Butter darin schmelzen und so schwenken, dass auch der Rand schön ausgebuttert ist.
Den Teig in die heiße Butter gießen und die vorbereiteten Apfelstücke hineinlegen.
Den Ofenpfannkuchen etwa 20 Minuten backen, bis er Goldbraun und maximal aufgegangen ist. anschließend sofort servieren.



Den Pfannkuchen mit Kompott und Sahne servieren oder wenn es über 12 Uhr hinaus ist gern noch mit einer riesigen Kugel Vanilleeis.

Diese Woche versuche ich möglicht viele regionale Zutaten zu verarbeiten. Zucker, Mehl, Salz gibt es beispielsweise auch aus der Umgebung. Seid ihr auch dabei? 7xregional!

Und nun habe ich noch einen Knaller für euch

Gewinnt einen von 3 Einkaufsgutscheinen für euren REWE-Einkauf in Höhe von jeweils 100,- Euro

Und so geht’s.

Nennt mir in euren Kommentaren unter diesem Beitrag euer regionales Lieblingsgericht.
Das Gewinnspiel beginnt sofort und endet am Sonntag den 02.10 2016 um 18 Uhr.

Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip von mir ausgelost und am Sonntag den 02. 10. 2016 bekannt gegeben. Bitte kommentiert mit eurem vollständigen Namen und lasst mir  innerhalb von  2 Wochen eure Adresse zukommen, damit sich der Gewinn anschließend auf den weg machen kann. Eure Daten werden anschließend nicht weiter verwendet.
Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb dieser Zeit bei mir melden,  wird von mir erneut unter den Einsendungen ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre.

Dieses Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Instagram oder Facebook! Es wird weder von Instagram und Facebook unterstützt noch organisiert.
*Dieser Post, der mir sehr am Herzen liegt, entstand in Zusammenarbeit mit REWE regional 

Kommentare:

  1. Selbstgemachte Reibekuchen mit selbstgemachtem Apfelmus :)
    Tolle Aktion! Saisonale Küche stärkt das Verständnis für den landwirtschaftlichen Kalender und fördert die Kreativität.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Super! Das unterschreibe ich voll und ganz Tessa!

      Löschen
  2. Tolles Rezept, welches ich unbedingt mal ausprobieren muss.
    Mein regionales Lieblingsgericht sind Zwetschgen aus dem eigenen Garten.
    Omas Zwetschgenkuchen ist einfach total lecker.

    LG Tabea

    AntwortenLöschen
  3. tolle Challenge und schön, dass du dabei bist - der Ofenpfannkuchen sieht zum Anbeißen aus !
    Mein regionales Lieblingsgericht sind Schupfnudeln mit Apfelmus :-)!

    glg
    sophia

    AntwortenLöschen
  4. Oh die sehen ja wahnsinnig gut aus - Pfannkuchen aus dem Ofen sind ja eine tolle Idee. Muss unbedingt ausprobiert werden!:)

    Meine regionale Leibspeise ist Pfefferpotthast! Ich liebe dieses würzigen Eintopf. Hier in Dortmund haben wir sogar ein eigenes Fest anlässlich dieses Gerichtes!:)

    Viele liebe Grüße
    Melanie

    AntwortenLöschen
  5. Hallo Simone ,
    Ich finde es wirklich gut , dass rewe auch regionale Produkte in sein Sortiment einbringt . Ich habe dort selber schon Äpfel aus der Region gekauft . Ehrlich ist es für mich gänzlich unverständlich , wie zB ein Apfel aus Spanien , der schon tausende kilometer hinter sich hat , im Supermarkt immer noch günstiger angeboten werden kann, als der Apfel vom Bauern um die Ecke . Abgesehen davon , dass diese langen Transportwege auch schädlich für die Umwelt sind ,'macht es mich sehr traurig zu sehen , wie die heimische Landwirtschaft immer mehr zerstört wird. Ich finde es sehr wichtig , dass auch die Supermärkte vermehrt darauf aufmerksam machen und vielleicht werden ja irgendwann vermehrt regionale Produkte in die Sortiment aufgenommen ;)

    Aber jetzt zu deiner eigentlichen Frage: Da ich aus dem Thüringer Wald stamme, sind mein liebstes Rezept die selbstgemachten Klöße von meiner Oma . Es gibt nichts leckeres Sonntag zum Mittag als Klöße und Braten :)

    Liebe Grüße , Nathalie

    AntwortenLöschen
  6. Am liebsten natürlich das Obst und Gemüse von meinem Balkon, so lange es jetzt noch wächst. Sonst freue ich mich schon tierisch auf den Grünkohl und die Pinkel aus unserer Region...hmm lecker :)

    Lieben Gruß
    Alicia

    AntwortenLöschen
  7. Mein liebstes regionales Rezept ist selbstgemachter Heidelbeercrumble mit Heidelbeeren aus dem Heidelbergpark Beelitz :)

    Die gibt es zum Glück auf dem Bauernmarkt bei uns in der Markthalle zu kaufen, und nächsten Sommer dann ja vielleicht auch bei Rewe :)

    Herzlich,

    Anna

    AntwortenLöschen
  8. Kartoffelpuffer mit Apfelmus (aus den Äpfel aus dem eigenen Garten) und ein Glas Wasser mit selbst gemachtem Holunderblütensirup.

    Schöner Beitrag und die Ofenpfannkuchen muss ich unbedingt ausprobieren. Danke!

    AntwortenLöschen
  9. Hallo,
    Mein regionales Lieblingsgericht sind Kräppelchen. Das sind so kleine Hefestücke in Öl ausgebacken. Die halleschen Kräpoelchen gibt es jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt mit ordentlich Puderzucker. Lecker!!!
    Viele Grüße,
    Maria

    AntwortenLöschen
  10. Kartoffelpfannkuchen mit Apfelbrei :)
    Und als Nachtisch ein fettes Stück Pflaumenkuchen :)
    Mmmmmh...

    AntwortenLöschen
  11. Mein regionales herbstliches Lieblingsgericht ist ein badischer Zwiebelkuchen mit Neuem Süßem ;-) Dadrauf freue ich mich jedes Jahr aufs Neue!
    Liebe Grüße,
    Ann-Christin

    AntwortenLöschen
  12. Meine regionale Leibspeise im Herbst ist Schwammerlsuppe mit Semmelknödel

    liebe Grüße
    Otto

    AntwortenLöschen
  13. Wow das sieht ja lecker aus! Bei uns mag ich am liebsten das siegerländer krüstchen. Das ist ein Schnitzel auf Toast mit Spiegelei. Suuuuper lecker!

    AntwortenLöschen
  14. Hier gibt es vom Hof Schäfer regionale Hokaido Kürbissuppe. Das ist hier Tradition. Jedes Jahr im September findet das Kürbisfest mit vielen regionalen Produkten statt. Ich liebe es dort über den Markt zu schlendern und Apfelsaft von Van Nahmen, Schafskäse und Ziegenkäse aus der Region zu probieren. Dann werden Kürbisse gekauft und zum Beginn der kalten Jahreszeit wird eine leckere Kürbissuppe gezaubert.
    Eine tolle Aktion von Rewe - schön dass Du dabei bist! Ich liebe es regional einkaufen zu gehen 😍

    AntwortenLöschen
  15. Hier gibt es vom Hof Schäfer regionale Hokaido Kürbissuppe. Das ist hier Tradition. Jedes Jahr im September findet das Kürbisfest mit vielen regionalen Produkten statt. Ich liebe es dort über den Markt zu schlendern und Apfelsaft von Van Nahmen, Schafskäse und Ziegenkäse aus der Region zu probieren. Dann werden Kürbisse gekauft und zum Beginn der kalten Jahreszeit wird eine leckere Kürbissuppe gezaubert.
    Eine tolle Aktion von Rewe - schön dass Du dabei bist! Ich liebe es regional einkaufen zu gehen 😍

    AntwortenLöschen
  16. Ich liebe selbstgemachten Apfelstreuselkuchen nach dem Rezept meiner Oma (ganz wichtig ist gute Butter bei den Steuseln ) Am liebsten mag ich ihn lauwarm mit einer Kugel Vanille Eis oder - Soße. �� Ich kann ihn schon riechen beim Gedanken daran!

    AntwortenLöschen
  17. Ich liebe Frankfurter Grüne Sauce !!

    AntwortenLöschen
  18. Ich glaube, das wechselt bei mir. Zur Zeit ist es Pflaumenkuchen mit und ohne Streusel.

    AntwortenLöschen
  19. Apfeltarte mit den unfassbar sauren Äpfeln aus dem Garten :)

    AntwortenLöschen
  20. Erdbeerkuchen (mit Erdbeeren aus dem Garten), gerne mit Schlagsahne vom Bauernhof...

    Renate aa7221_nl (at) yahoo.de

    AntwortenLöschen
  21. Mmmmhhh Kardamom <3 ich kaufe fast ausschließlich regional und bin froh, dass "mein" REWE mich dabei unterstützt! Eines meiner regionalen Lieblingsgerichte sind Quarkkeulchen mit Apfelmus:-) lg Marina (holdemaideÄTgmx.de)

    AntwortenLöschen
  22. Mein Lieblingsgericht Rheinischer Sauerbraten

    AntwortenLöschen
  23. Sehr gut, Regionales verstärkt zu unterstützen - ich schau immer, woher Gemüse und Obst kommen und versuch Saisonal zu kochen. Jetzt kommt wieder die Kürbis und Krautzeit. Ich freu mich sooo auf viele Herbstgerichte. Kann mich gar nicht entscheiden, Kürbissuppe, Bayerisch Kraut...?!

    AntwortenLöschen
  24. Mein Lieblingsrezept ist Kartoffelsuppe mit badischen Dampfnudeln ☺️

    Und als Apfel-Rezept dürfen natürlich Apfelküchle nicht fehlen!

    AntwortenLöschen
  25. Original thüringer Detscher mit Zucker und zerlaufener Butter. Meine Oma hat die noch gemacht, weil die noch einen Holz- bzw. Kohleofen mit gusseiserner Platte hatte. So einen Ofen braucht man nämlich dafür. Da war dann immer die ganze Familie versammelt. Ich vermisse das total. Gibt es nämlich hier in meiner Wahlheimat Rheinland nicht.
    Nette aus B.

    AntwortenLöschen
  26. Beer'n, Boh'n un Speck (Birnen, Bohnen und Speck) fand ich als Kind nicht so toll, aber jetzt freue ich mich jedes Jahr im August/September darauf.

    AntwortenLöschen
  27. Heidesandkekse und Friesentorte

    LG

    AntwortenLöschen
  28. Teltower Rübchen...in Butter und Zucker karamellisiert...die sind immer schwerer auf dem Markt oder im Laden zu finden!

    VG
    Nina

    AntwortenLöschen
  29. Gehacktesstippe

    E-Mail: lesetrine@gmx.de

    AntwortenLöschen
  30. Als (gar nicht mehr so) Neu-Hesse stehe ich total auf Apfelweintorte. Die Äpfel kommen super-regional aus dem Garten der Schwieger-Tante, aber auch die Eier, die Sahne und Mehl werden entweder Bio und/oder so regional wie möglich gekauft. Der Apfelwein kommt ja eh aus der Region :)

    Ich finde deinen Ofenpfannkuchen so toll, den gibts heute Abend gleich nach meinem (auch wieder sehr regionalen) Spitzkohlauflauf (mit Gemüse+Fleisch vom Wochenmarkt)


    Viele Grüße
    Laura

    AntwortenLöschen
  31. Danke für das Rezept, ideal zur Einstimmung für meinen Gardasee Urlaub.. :)

    AntwortenLöschen
  32. Ach das ist ja Mal klasse ! :-) Muss das Rezept auch unbedingt ausprobieren.
    Ich bin auch der totale Suppen-Fan! Vor allem im Herbst und Winter ist mein regionales Lieblingsrezept Kürbiscremesuppe. Auf die freue ich mich schon den ganzen Sommer lang :-)

    Liebste Grüße
    Marita Tribull

    AntwortenLöschen
  33. Hallo ;-) Ich gestehe meine Liebe zur Regionalität, vor allem zu Kaiserschmarrn mit Apfelmus <3 Lieben Gruß, Katrin

    AntwortenLöschen
  34. Hallo, so eine tolle Aktion! Mein Lieblingsrezept, gerade im Spätsommer, ist Karoffelsuppe mit Zwetschgenkuchen - eine absolut geniale Kombination!
    Liebe Grüße
    Silke Kühne

    AntwortenLöschen
  35. Himmel und Eerd (Kartoffelstampf mit gedünsteten Äpfelchen und je nach Geschmack gerösteter Blutwurst oder Bratwurst). Super lecker und echt hessisch :-)
    Liebe Grüße, Hanni
    hanni2610[at]gmx[pkt.]de

    AntwortenLöschen
  36. Regional darf es ganz simpel sein: Kartoffeln mit Quark....regionale junge Kartoffeln, in der Schale.... dazu Kräuterquark..... das kann ich immer wieder essen, soooo gut!!!
    Liebste Grüße Simone

    AntwortenLöschen
  37. Deine regionalen Flammkuchen werde ich definitiv in nächster Zeit ausprobieren. Bei meiner letzten Fahrradtour habe ich am Ortsrand ein großes Fenchelfeld entdeckt und gleich Lust bekommen auf einen regionalen Fenchel-Apfelsalat mit Walnüssen und selbstgebackenem Kürbisbrot - lecker!

    Viele Grüße

    Sabine Kolb

    AntwortenLöschen
  38. Flädlesupp! (Pfannkuchen in kleine Streifen geschnitten und als Suppeneinlage verwendet) - gibt's hier im Süden und schmeckt in der kälteren Jahreszeit super!

    zuzeeb at gmail.com

    AntwortenLöschen
  39. Mein liebstes Berliner Gericht ist Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl

    AntwortenLöschen
  40. Morgen gibt's bei Mutti Sauerbraten mit Kartoffelbrei, Möhrchen und Blaukraut ♡ Das Fleisch ess ich zwar nicht, aber beim Rest bin ich voll dabei^^ Obwohl das Rindfleisch vom Bauern aus dem Nachbardorf wär... Kartoffeln vom 'Kartoffelmann', so ist das in der Pampa, da kommt der Kartoffelmann vorbei, hihi. Aah, ich freu mich schon voll auf's Futtern morgen ^_^
    Liebe Grüße, Sabine

    AntwortenLöschen
  41. Sieht super lecker aus der Apfelkuchen!Mein regionales Lieblingsrezept für den Herbst ist Kürbissuppe oder Kürbis Pfannkuchen!

    AntwortenLöschen
  42. Bei uns ist Fliederbeersuppe mit Apfelscheiben. Fliederbeeren u Äpfel kommen immer aus der Region da wir meist ernten gehen und einmachen bei Oma oder meinem Papa :-)

    Liebe Grüße aus dem Norden

    AntwortenLöschen
  43. Ich liiiiebe Kartoffelsalat! Und zwar schwäbischen, mit Essig und Öl. Den könnte ich als Beilage zu allem essen. Den besten macht natürlich meine Mama, aber meiner wird auch stetig besser����

    Viele Grüße
    Lisa (myheaven@directbox.com)

    AntwortenLöschen
  44. Frankfurter Grüne Soße mit 7 frischen Kräutern vom Bauernmarkt!! katzefatze (a) gmx.de

    AntwortenLöschen
  45. Mein Lieblingsgericht wechselt natürlich je nach Saison! Momentan steht ein leckeres Kürbissüppchen ganz oben auf meiner Liste. Und als Nachtisch Pfannkuchen mit Apfelmus, mit Äpfeln aus dem Garten meines Vaters.

    AntwortenLöschen
  46. Mein Lieblingsgericht wechselt natürlich je nach Saison! Momentan steht ein leckeres Kürbissüppchen ganz oben auf meiner Liste. Und als Nachtisch Pfannkuchen mit Apfelmus, mit Äpfeln aus dem Garten meines Vaters.

    AntwortenLöschen
  47. Mein regionales Lieblingsgericht ist Frankfurter Kranz.

    Liebe Grüße
    Steffi

    AntwortenLöschen
  48. Oh wie gerne würden wir auch mal Äpfel pflücken im Alten Land!
    Da wir da aber leider ziemlich weit von weg wohnen, zählt selbstgemachtes Apfelkompott wohl eher nicht als regionales Lieblingsgericht...
    Zum Glück haben wir hier im Süden aber Spätzle, die sind uns nämlich am allerliebsten ☺️
    Viele Grüße,
    Annalena&Johanna

    AntwortenLöschen
  49. Mein momentanes Lieblingsessen ist ein Couscous-Curry mit Kichererbsen und Kürbis. Sehr lecker und wunderbar wärmend. :) Dazu einen heißen (Chai) Tee und alles ist perfekt. Liebe Grüße, Franzi

    AntwortenLöschen
  50. Hallo Simone,
    das ist mal ein tolles Gewinnspiel, bei dem sich das Mitmachen wirklich lohnt. Super!
    Mein regionales Lieblingsgericht wird auch mit Äpfeln zubereitet: Himmel un Äd. Früher habe ich die dazugehörige Blutwurst gehasst. Aber jetzt liebe ich sie.
    Sonnige Grüße aus Köln
    Malte

    AntwortenLöschen
  51. Hallo Simone,

    mein regionales Lieblingsgericht sind Röhrendetscher. Diese hat meine Oma schon früher immer gemacht. Diese werden aus Kartoffeln, Mehl, Eiern, Salz, Butter und Zucker hergestellt.

    Liebe Grüße
    Tobias

    AntwortenLöschen
  52. Mein liebstes regionales Gericht sind Nudeln mit selbstgemachten Apfelkompott (aus Äpfeln von Mamas Garten ) und angebratenen Semmelbröseln :)
    Das war als Kind schon mein liebstes Gericht und immer wenn ich meine Eltern besuche wünsche ich mir es wieder zum Mittag :D

    Ich versuche auch die regionalen Bauern zu unterstützen, indem ich regelmäßig in unserer Stadt auf dem Markt einkaufe und auch im Supermarkt darauf achte , ob die Produkte aus meiner Region kommen

    Viele Grüße , Natalie H.
    (nathaho@web.de)

    AntwortenLöschen
  53. Meine regionale Lieblingsspeise ist der Rheinische Sauerbraten, süß, säuerlich und butterzart.

    AntwortenLöschen
  54. Ganz einfach Reibeplätzchen ohne jeglichen Schnickschnack und am liebsten erst am nächsten Tag essen und zwar kalt auf selbstgebackenem Bauernbrot.

    LG

    Ruth

    AntwortenLöschen
  55. Ich freue mich jetzt schon auf Badisches Schäufele mit Kartoffelbrei. Das gibt es bei uns an den Weihnachtsfeiertagen!
    Viele Grüße

    AntwortenLöschen