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Kulinarische Reise durch Südfrankreich – Mit den Produzenten Genuss in der Provence und Camargue erleben  

 

Weingut Château la Canorgue in Bonnieux von der Familie Margan und Dinner von Eric Sapet

Kulinarische Reise durch Südfrankreich – Genuss erleben in der Provence und Camargue – Mit den Produzenten Speisen in Frankreich  genießen

Le goût du vrai – der wahre Geschmack Frankreichs

Man bekommt nicht alle Tage die Einladung zu einer kulinarischen Tour durch die Provence. Dass es dort wunderschön ist, weiß man ja eigentlich schon, wie dermaßen köstlich es gerade dort ist, nicht unbedingt, und so durften wir uns auf die Suche nach Le goût du vrai begeben. Diesen wahren, einfachen, ehrlichen und so fantastischen Geschmack Südfrankreichs zu erleben und davon zu berichten, ist eine Aufgabe, der wir uns mit Hingabe widmen.

Mich haben die Produkte und Speisen, die wir erleben konnten umgehauen. Sie zeigen den ursprünglichen, ländlichen Genuss jenseits der französischen Hochküche und haben mich mitten ins Herz getroffen.

Ich bin mir sicher, dass es den anderen Ladies ganz genau so erging. Mit Maja aus moey`s kitchen, Trickytine und Sandy von Confiture de Vivre waren wir eine Crew die sich auch am Südpol bestens unterhalten hätte, auf den Spuren guter Produkte in der Spätsommersonne Frankreichs hatten wir aber eine Mission, die geradezu Erfüllung war.

Im Auftrag des französischen Landwirtschaftsministeriums  haben wir Leidenschaft für Genuss in der Provence erlebt und die Herzlichkeit, mit der wir überall empfangen wurden, bleibt unvergessen. Mit den Produzenten und Köchen gemeinsam am Tisch zu sitzen und die lokalen Produkte zu genießen, war eine großartige Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Wir haben erzählt, erfahren, begriffen, genossen und sehr viel gelacht mit Menschen, die wir gerade erst kennen gelernt haben. Zum Glück hatten wir Jenny, die uns begleitete und unermüdlich übersetzte.

Auf zu den Produzenten, zum Olivenbauern und Bio-Winzer, in die Fromagerie, zu grandiosen Köchen und in die Camargue zu Reis, Salz und dem besten Lunch mit Salsa und Superstimmung. Habt ihr einen Strohhut dabei? Wunderbar – es wird ganz schön heiß.

Ich starte unsere Tour in Avignon.

Les Halles d’Avignon – Genuss in der Markthalle von Avignon

 

Les Halles d’Avignon

 

Schlaraffenwelten wie diese begeistern Foodies aus aller Welt, wo immer man auf sie trifft. Eine sehr schöne Markthalle mit besten Produkten aus der Region wünsche ich mir auch für Hamburg. Hier kaufen sowohl Köche als auch Endverbraucher und schwelgen in einem unglaublich variantenreichen Angebot. Diese Auswahl an Meeresfrüchten und Ziegenkäse lässt sicher nicht nur unsere Herzen meterhoch hüpfen. Frische Oliven, Brot, Gemüse, Gewürze, alles ist auch unglaublich schön und liebevoll präsentiert.

 

 

Ziegenkäse

 

Les Halles d’Avignon

Place Pie – AVIGNON
jeden Morgen
(außer Montag) geöffnet
6h – 13h30 (Woche)
6h – 14h (Wochenende)

 

Gechilltes Kochen mit Pascal Barnouin im Maison de la Tour in Avignon

 

 

Kulinarische Reise durch Südfrankreich - Genuss erleben in der Provence und Camargue

 

Maison de la Tour

 

Wenn ich jemals in ein Restaurant ziehe, dann bitte in dieses. Ein so schöner, geschmackvoller Wohlfühlort, lichtdurchflutet, offen und bunt, einfach unglaublich.

Patron Pascal Barnouin ist der entspannteste Koch, den man sich vorstellen kann. Die Atmosphäre in der Küche gleicht eher einem freundschaftlichen Zusammentreffen von Chef und Personal.

Mit uns ging es dann noch eine Spur gechillter zu – Wein beim Kochen ist in Frankreich auch um 11 Uhr nichts Ungewöhnliches. Pascal Barnouin, Ibiza-Liebhaber, supercool und mit einem phänomenalen Geschmack für besonderes Interieur. Alleine die Küchenspüle hat mich verzaubert und die 40 Tropfkerzen, die überall herum standen noch viel mehr. Köstlich ging es auch zu und das auf eine genial einfache Art. Es gab gedämpftes Gemüse, Fisch und Aioli – simpel und aus tollen, frischen Produkten wunderbar gemacht! Ziegenkäse gibt es natürlich auch, den gibt es hier überall aber so gut, wie ich ihn in Hamburg selten finde.

 

 

Essen, Kochen, Chillen

Maison de la Tour 

 9 rue de la Tour
84000 Avignon
Frankreich
+33 9 86 22 29 73

 

Wenn Ziegen auf Foodblogger schauen – in der Fromagerie in Sisteron

 

Fromagerie Le petit Jabron in Sisteron

Fromagerie Le petit Jabron in Sisteron

 

Fromagerie Le petit Jabron in Sisteron

Wie schön sieht denn bitte dieser Ziegenkäse aus?!  Dadrin steckt nicht nur guter Geschmack, sondern auch ganz viel Liebe und zumindest Letztere sieht man auf den ersten Blick.

Besuch auf dem Ziegenhof mit Fromagerie Le petit Jabron in Sisteron.
300 Ziegen liefern die Milch für diese kleinen Schönheiten und auch die Ziegen sehen einfach allerliebst aus und keine gleicht der anderen. Wie sie so geduldig und entspannt stehen und darauf warten gemolken zu werden, ist schon ein besonderer Anblick. 300 Tage im Jahr stehen die Damen auf der Weide, genießen Gras und Kräuter und das schmeckt man.
Mister Lover Lover, wie wir ihn genannt haben, hat übrigens nur eine einzige Aufgabe zu erfüllen – und die macht er richtig gerne und richtig gut.

Le petit Jabron
310 Route de Noyers
04200 Sisteron

 

La Bonne Etappe  mit  Jany Gleize

 

Jany Gleize

 La Bonne Etape

 

In Sisteron lebt der Patron und Koch Jany Gleize. Er besitzt nicht nur das schöne Hotel und gleichnamige besternte Restaurant La Bonne Etape, sondern auch die Brasserie Au Gout du Jour  gleich nebenan.
In der Brasserie stärkten wir uns mit einer Spezialität der Gegend: Agneau de Sisteron IGP , einem traditionellen Lammgericht. Wir genossen schon Mittags ein Viergang Menü rund um dieses regionale Gericht ganz im Sinne unserer Aufgabe “erfahre Le goût du vrai”, die wir mit Freuden erfüllten –  der frühen Stunde wegen noch mit wenig Wein.

Anschließend führte uns Jany durch seinen fantastischen Küchengarten. Damit ist nicht etwa ein kleiner Bauerngarten, eine Kräuterecke oder ein paar Hochbeete gemeint sondern ein riesiger Garten voller Bäume, Sträucher, Kräuter und Spezialitäten, die einen vor Freude fast weinen lassen (also mich jedenfalls). Ich Nutzgarten-im-Miniformat-Besitzerin war jedenfalls sprachlos. Wer hat schon mal eben so einen Szechuan-Pfeffer-Baum in seinem Garten? Neben den Lorbeerbäumen (nicht Sträuchern) und Kräutern, von denen ich bislang noch nichts gehört habe – eben Spezialitäten aus der Provence. Das war beeindruckend und ganz wunderbar.

LA BONNE ÉTAPE 
Cemin du lac
04160 CHÂTEAU-ARNOUX SAINT AUBAN
+33(0)4 92 64 00 09

 

Salin d’Aigues-Mortes – Fleur de sel aus der Camargue

 

Salin d’Aigues-Mortes

 

Salin d’Aigues-Mortes

 

 

Salin d’Aigues-Mortes

 

In der traumhaften Kulisse der  Salin d’Aigues-Mortes  entsteht das Fleur de sel de Camargue.
Die Blume des Salzes,  Fleur de Sel wird immer noch so wie vor Hunderten von Jahren geerntet – mit Hilfe der Sonne und des Mistrals. Ein lange durchdachtes System von Salzwasserbecken bringt das Salz zum blühen.

Vier Monate fließt das Meerwasser durch die leicht abfallenden Becken, wobei sich die Konzentration des Salzgehaltes stets erhöht und das Salz kristallisiert. Die letzten Becken schimmern dann psychedelisch in allen Pink- und Rosétönen – je leuchtender die Farbe, desto konzentrierter der Salzgehalt.

Und das kommt so:
Aigues Mortes bedeutet so viel wie tote Wasser – im konzentrierten Salzwasser überlebt nämlich nichts. Absolut nichts? Doch, eine winzige Alge namens Dunaliella Salina fühlt sich hier noch wohl und mit der hat es etwas ganz Besonderes auf sich. Sie steckt nämlich voller Beta-Karotin und färbt das Wasser so schön bunt. Die Geschichte geht aber noch munter weiter.
Im noch nicht so salzkonzentrierten Wasser lebende Krustentiere ernähren sich von dieser Alge, die Krebse werden wiederum von den vielen wilden Flamingos gefressen und daher färben sich die grau geborenen Flamingos so schön rosa.

Neu war für mich, dass nicht nur kostbare Salzflocken geerntet werden, sondern es auch herkömmliches Kochsalz und sogar Streusalz aus der Camargue gibt, nach dem Motto: Ich streue nur mit Fleur de Sel. Scherz, das ist natürlich durchaus günstig und fällt eben bei der Produktion ab.

Man kann Führungen durch die fantastische Welt des Salzes buchen. Zu Fuß, per Jeep, per Bahn oder auch auf dem Rücken eines Camargue-Pferdes

Salin d’Aigues-Mortes
Route du Grau du RoiD979
30220 AIGUES MORTES
Tel : +33 (0)4 66 73 40 24

 

 

Dinner auf dem Weingut – so schmeckt die Provence

 

 

 

Château la Canorgue

Château la Canorgue

 

Das Weingut Château la Canorgue in Bonnieux  befindet sich seit 5 Generationen in der Hand derselben Familie. In den 70er Jahren neu in Schwung gebracht von Martine und Jean-Pierre Margan, führt inzwischen die tatkräftige, agile und so sympathische Natalie das Gut durchdacht und mit modernsten Mitteln. Inzwischen werden hier erfolgreich vielfach ausgezeichnete Bio-Weine produziert.

Kurz vor Sonnenuntergang wartete noch etwas ganz Besonderes auf uns – ein Dinner von und mit Sternekoch Eric Sapet vom Restaurant „La Petite Maison de Cucuron.
Essen in atemberaubend schöner Kulisse vor Wein, Zypressen und untergehender Sonne ist allein schon etwas besonderes, wenn man dann auch noch von diesem netten Franzosen bewirtet wird, kann es kaum getoppt werden.
Unaufgeregt werkelte ein kleiner, rundlicher Mann mit Schüsseln und Schalen und setzte sich anschließend mit uns und Jean Piere Margan gemeinsam an den Tisch.
Es stellte sich heraus, dass der sehr freundliche, kleinen Mann ein kleines Restaurant in einer kleinen Stadt in der Provence hat. Dass er auch einen kleinen Stern besitzt und den 2. just ablehnte, weil es ihm eben so recht ist, wie es gerade ist. Dies erfuhren wir nur so nebenbei und nicht von ihm. Wie gut einfache Küche mit besten Produkten schmeckt, konnte er uns aber so gut zeigen, dass wir die Gerichte einfach nicht vergessen können. Die Auberginen-Terrine war jedenfalls eine Offenbarung. Unfassbar gut, kann einfaches Essen richtig zubereitet mit besten Produkten sein. Nach seinen Worten war es kein Dinner sondern eher ein Picknick (im Bild nur die Vorspeisen) – aber was für eins!

 

La Petite Maison de Cucuron
Place de l’Etang
F-84160 Cucuron

Route du Pont Julien – D149
84480 Bonnieux

 

Leidenschaft für gutes Olivenöl in Moulin Castelas

Mit viel Herzblut und Leidenschaft wird wunderbares Olivenöl in der Moulin Castelas in Les Baux-de-Provence nachhaltig produziert. Vielfach ausgezeichnet werden modernste Methoden und altes Wissen kombiniert um so gutes Öl zu erzeugen.
Jean-Benoit und seine Frau Catherine bewirtschaften über 100 Hektar  gemeinsam. Jean-Benoit führte uns durch die Olivenbäume, von denen einige 500 Jahre alt sind und erklärte uns die Poduktion.

Möchte man wirklich gutes Öl erzeugen, hat man 4 Feinde des Öls zu besiegen: Zeit, Hitze, Sauerstoff und Licht.
Es gilt bei der Herstellung schnell zu sein – innerhalb von 6 Stunden nach der Ernte wird hier das Öl verarbeitet. Man muss stets die richtige Temperatur erhalten, das Öl mit möglichst wenig Sauerstoff in Verbindung zu bringen und schließlich mag das Öl es dunkel.

Modernste Maschinen pressen das Öl heute besser als Malsteine es Jahrhunderte lang machten und bringen ein Öl hervor, welches man mit Freuden löffelt. Eine Verkostung durch das Sortiment löste anschließend einen kleinen Kaufrausch aus. Mein liebling: Trüffel Öl, was tatsächlich nach Trüffeln schmeckt – eine Rarität!

MOULIN CASTELAS
MAS DE L’OLIVIER
13520 LES BAUX DE PROVENCE
+33 (0)4 90 54 50 86

 

Mit dem Reisbauern Marc durch die Camargue

 

In dem berühmten Schwemmland in der Camargue, wo Süß- und Salzwasser ineinander über gehen, wird bereits seit 400 Jahren Reis angebaut. Wirtschaftlich wurde die Geschichte erst in den 50er Jahren, als man Ersatz für Reis aus den ehemaligen Kolonien suchte. Dass der Reisanbau hier bis heute überleben konnte, hat viel mit der Umwelt zu tun, Reisanbau schützt die Region vor Versalzung.  Inzwischen ist hier ein riesiges Biosphärenreservat entstanden, in dem unzählige Tierarten leben. Neben den berühmten Camargue-Pferden und -Stieren auch ganze Schwärme von wilden Flamingos. Von hier stammt der Riz de Camargue IOP in weiß, rot und schwarz.

Durch diese Landschaft fuhren wir mit Marc, der uns seine Reis-Plantage zeigte.
Marc Bermond von Les Montilles de Capette wirkte wie ein moderner, französischer Cowboy, wie er mit uns in seinem Jeep durch die Wildnis fuhr. Neben dem Reisanbau züchtet er auch Camargue-Pferde. Bin ich hier eigentlich im Paradies? Es ist hier so atmosphärisch schön, dass es beinahe unecht wirkt. Ich kneif mich kurz.

Auch bei Marc spürt man sofort den Stolz auf die Region, die große Liebe zu den Tieren, zur Landschaft und zum Lebensmittel. Genau so entstehen großartige Produkte. Man arbeitet ganzheitlich und miteinander und alles was hier produziert wird hat Bio-Qualität.

Genuss und Salsa – fulminanter Abschluss mit grandiosem Lunch in der Camargue

Nach der Besichtigung der Felder kam erneut ein kleines Hüngerchen auf und wir setzten uns mit Marc zu Tisch. Diesmal gab es einen Lunch von und mit Vincent Legoareguer vom Chante Clair  in Saintes Marie de la Mer.

Es wurde ein Feuerwerk der Produkte und Aromen, zubereitet und aufgetischt von dem quirligen Vincent.
Der Koch, ehemalige Besitzer eines bekannten Restaurants und inzwischen Inhaber eines gut gehenden Delikatessenhandels überlegte sich eines Tages, dass es ja auch eintönig sei, einfach nur gute Produkte erfolgreich zu verkaufen – in ihm brodelte es und das ließ er wieder frei. Er eröffnete kurzerhand wieder ein Restaurant und zeigte uns das Beste aus seinem Programm.

 

Mittagessen von und mit Koch Vincent Legoareguer vom Chante Clair 

 

Er servierte uns fulminant-kreative Küche aus der Camargue:

Gratinierte Austern, mit  Sahimi mit Botarga, Meeresfrüchte, Süßkartoffeln unter der Salzkruste,  Tataki de Torro de Camargue, roh und geflämmt.  Reisbier, Wein, Champagner – Oh my, so muss Gott in Frankreich geschlemmt haben.

Gerade wenn man denkt, “das kann ja fast nicht wahr sein”, kommt noch einer drauf. Wenn ein quirliger Koch mit einer Tanzlehrerin verheiratet ist und regelmäßig Salsa tanzt, gibt es eben noch temperamentvolle Salsamusik und Tanz. Ganz großes Kino!

Der Abschied von dieser Truppe fällt schwer, auch wenn wir uns gerade erst kennen gelernt haben

 

Unser  sensationelles Hotel in Aix en Provence

Muss ich noch zeigen, das geht ja nicht anders. Ein schmales Haus mitten in in der wunderschönen Altstadt von Aix en Provence hat einen ganz besonderen Charme. 5 Zimmer, in jeder Etage 2 und jedes nach einem anderen Motto eingerichtet.

Ich wohnte im Loft ganz unterm Dach und ich Vintage Lover war ganz in den 60ern! Unser Patron Florent ist ein ganz zauberhafter Mann und das Frühstück in den Händen von Manna sehr kreativ und gut.
Ich komme wider in die Provence und wohne dann wieder genau dort!

Maison du Collectionneur
19 rue Roux-Alphéran
13100 Aix-en-Provence
T : +33 (0)6 51 45 09 49
E : bienvenue@maison-du-collectionneur.com

 

 

Direkt zu erleben, wie Liebe und Leidenschaft zum Produkte, und Stolz und die Verbundenheit zur Provenze  großartige Lebensmitteln hervorbringt, beeindruckt und berührt.

Glücklich und sehr dankbar verlassen wir Südfrankreich, wohin wir  im Auftrag des französischen Landwirtschaftsministeriums reisten.
Unvergesslich bleibt die Herzlichkeit, mit der wir überall empfangen wurden. Mit den  Produzenten und Köchen gemeinsam am Tisch zu sitzen und  lokalen Produkte zu genießen war eine großartige Erfahrung, die ich nicht missen möchte.  Die ehrliche, einfache, ländliche und so fantastische Küche der Provence und Camargue hat mich umgehauen.

Natürlich werden wir unsere Lieblingsgerichte mit euch Lesern teilen.  Demnächst geht es hier französisch weiter mit Produkten und Rezepten aus der Provence.

A bientôt,

Simone

 

 

 

Kulinarische Reise durch Südfrankreich - Genuss erleben in der Provence und Camargue - Mit den Produzenten Speisen in Frankreich erleben und genießen

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