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Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal – eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U. – Käse Speck Bier Dip

Käse Speck Bier Dip

Dieser Beitrag enthält Werbung für meinen Partner AMA-Marketing

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal und das Rezept für einen herzhaften Käse Speck Bier Dip

Im späten Oktober war unsere #sennermeetsblogger Crew in Kärnten zu neuen kulinarischen Abenteuern.
Für meinen Partner AMA  bin ich seit 2017 stolze Patin für Tiroler Berkäse g. U. und habe schon viel von Almen, Bauern, Milchvieh, Heumilch und gutem Käse aus Tirol berichtet. #

Diesmal ging es in eine ganz andere Ecke Österreichs. Gemeinsam mit meinen liebsten Cheese Sisters  Trickytine und  Mel von Gourmetguerilla und der AMA Crew ging es auf eine  Slow Food Travel Tour  ins Gail- und Lesachtal. Ganz nach dem Motto: stay curious und entdecke die dollsten Sachen, Geschmäcker, Genüsse, Produzenten und Food-Enthusiasten, waren wir schon vorher ganz hibbelig. Slow Food ist ja sicher fast jedem ein Begriff, aber Slow Food Travel –  wie abgefahren klingt das!

Es klingt nach einer Konzentration von  Gesundheitshandwerken,  die nach der Slow Food Philosophie produzierenden und  die man Step für Step entlang reisen kann.  Oh wie köstlich! Wo man probieren und schnacken kann, genießen und erleben?
Und genau so ist es und ihr könnt das natürlich auch reisend schmecken und erfahren.

 

Wunderschöner Wörthersee

Und wenn sich jetzt einer sagt, nur für gutes Essen allein fahre ich doch nicht ganz bis Kärnten, dem sei gesagt, dass die Seen und Berglandschaften dort so atemberaubend schön sind, dass es einem nicht nur den Atem nimmt, sondern man zunächst nicht einmal ans Essen denkt.
Schaut doch einmal wie bezaubernd der Blick vom 100 Meter hohen Pyramidenkogel ist – türkisblaues Wasser, wohin man schaut und das nicht nur im Sommer – wir waren ja Ende Oktober dort. Ein Traum oder? Dermaßen beglückt von der schon mediterran anmutenden Augenweide, kommt auch gleich der kleine Hunger um die Ecke und man kann sich das erste Etappenziel vornehmen.

Oder vielleicht einige der bislang bei mir erschienenen Heumilch- und  Bergkäserezepte abspeichern:

 

EIN SOMMERLICHES HEUMILCH-ABENTEUER AUF DER SAUKOGL-ALM IN TIROL UND BUCHTELN ZUM FRÜHSTÜCK

HEUMILCH OFEN CAMEMBERT MIT LAUGENGEBÄCK  – COOLE HEUMILCH GESCHICHTEN AUS DEM HEISSEN TIROL

TIROLER KASSPATZLN – WINTERLICHER HÜTTENGENUSS MIT KÄSESPÄTZLE

ALPEN MONKEY BREAD MIT TIROLER BERGKÄSE

ORIGINAL TIROLER MAREND, ODER WIE EINE GUTE BRETTLJAUSE GEHT

QUICK AND EASY BERGKÄSE QUESADILLAS – EIN ALPEN-MEXIKO CROSSOVER

PIKANTER CHEESECAKE MIT BERGKÄSE UND BREZELKRUSTE

BUTTERMILCH PANCAKES MIT TIROLER BERGKÄSE G.U. UND WILDKRÄUTERSALAT

 

 

 

Slow Food Travel in der Alpe-Adria Region

Lebensmittelhandwerker und Lebensmittelhersteller, die in dieser Grenzregion im Süden Österreichs seit jeher die Slow Food-Philosophie leben, haben ihre Täler zur weltweit ersten Slow Food Travel Destination gemacht. Hier leben dicht an dicht viele kleine Produzenten die schon immer auf Tradition, gutes Handwerk und Klasse statt Masse gesetzt haben. Sie lassen die genussfreudigen Reisenden in die Töpfe und Selchkeller schauen und gern mit Hand anlegen. Hier gibt es traditionelle Bäcker, Imker, angeschlossene Gasthöfe und Hotels, in denen man Kasnudeln krendeln, Almbutter machen und viel schmecken und erleben kann. Und es gibt hier ganz besonderen Speck und natürlich herrlichen Käse. Beides nicht in großen Mengen, dafür aber saisonal produziert und slow bearbeitet. Was langsam wärt, wird hier ganz besonders gut.

Weniger ist mehr und langsamer ist besser ist die Philosophie, bei der das Tierwohl ganz oben steht und die eine Qualität hervorbringt, die einfach Top ist.  Fast erstaunlich, dass die sauber und fair produzierten Produkte dabei noch relativ günstig sind, besonders, wenn man sie direkt beim Erzeuger kauft  (das kann man vielerorts natürlich auch online). 

SSLOW FOOD TRAVEL – Mitmachen & Erleben

Eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

 Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

Auf diesem Bild seht ihr Gailtaler Almkäse g.U. aber keinen Gailtaler Speck g.g.A, den konnte ich leider gerade nicht bekommen. So ist das halt mit guten Lebensmitteln, die nicht jederzeit zur Verfügung stehen. Im Bild ist Südtiroler Bauernspeck.

 

Slow Food Travel  – Schloss Lerchenhof – viel Gespür für besten Gailtaler Speck g.g.A

Hotel Schloss Lerchenhof ist einer von nur 17 zertifizierten Herstellern des ursprungsgeschützten Gailtaler Speck g.g.A.  Die Verwendung saisonaler und regionaler Produkte ist hier seit jeher ganz natürlich. Das kann man auf dem Hof hautnah erleben – im im Rahmen des Slow Food-Seminares „Faszination Speck“  können Interessierte alle Etappen der Speckherstellung erfahren.
Wir durften uns durch verschieden gewürzte und gereifte Specksorten probieren und waren hellauf begeistert von der fantastischen Qualität.

Die Produzenten des Gailtaler Speck g.g.A. unterliegen strengsten Qualitätsmaßstäben, die sich von der Aufzucht der Schweine bis hin zur Reifungsmethode des Specks erstrecken. Um diesen besonderen Speck herzustellen braucht es Zeit, begonnen schon mit den langsam aber achtsam aufgezogenen Schweinen, die es hier ganz besonders gut haben.
Seit 2015 setzt man auf dem Lerchenhof  übrigens mit der „Null Kilometer“ Philosophie neue Maßstäbe. Heute werden 90% aller Lebensmittel aus dem Gailtal & Gitschtal bzw. Kärnten bezogen. Alles mit fairem Handel zu fairen Preisen, in gutem Miteinander. Ein beispielhaftes gelebtes Slow Food Konzept von der Familie Steinwerder, die nicht nur  Hotel und Restaurant sondern auch aktiv Landwirtschaft auf natürliche Art und Weise betreibt.

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

Schauen und probieren – immer abwechselnd. Oben ein Blick auf die Natur unten in den Selchkeller und anschließend freudiges Augenleuchten beim genussvollen Testen des hauseigenen Specks.
So wird er beschrieben: fest in der Konsistenz, zart im Biss und mürbe auf der Zunge zergehend. Typisch für den Gailtaler Speck ist seine goldgelbe Außenfarbe und im Anschnitt das kräftig rote Fleisch mit schneeweißem Fettanteil.

HOTEL SCHLOSS LERCHENHOF
Untermöschach 8
9620 Hermagor-Pressegger See
Kärnten – Österreich
info@lerchenhof.at

Slow Food Travel Partner Biohof Bischof – das Herz schlägt für  Gailtaler Almkäse g.U.

Weiter geht es zum Biohof Bischof auf dem sich alles um  Gailtaler Almkäse g.U. dreht.
Die Käseerzeugung hat im Gailtal eine lange Tradition. Die Produktion von Gailtaler Almkäse erfolgt nur während der Sommermonate auf 13 Mitgliedsalmen. Den Käse gibt es dann „so lange der Vorrat hält“. Das ist mit diesem Käse genau so wie mit allen saisonalen Produkten und hebt diesen „Sommerkäse“ ganz entschieden von den rund ums jahr in gleichbleibender (hoffentlich guten ) Qualität ab.

Seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz betreiben Josef und Barbara Warmuth die Bischofalm bei Kötschach-Mauthen bereits in der 4. Generation mit viel Herzblut und Leidenschaft. Sehr herzlich empfangen uns die beiden bei einer ganz ausgezeichneten Brotzeit mit hauseigenen Produkten.  Josef erzählt mitreißend, wie bei ihnen der Gailtaler Almkäse produziert wird. 3-5 Käse am Tag ergeben dann 200 bis 230 Käse pro Saison.  Hier müssen dann auch alle Familienmitglieder mit Hand anlegen, schließlich werden die Käse mindestens 8 Wochen lang täglich gepflegt, gebürstet und gewendet. 

Liebe zum Beruf und dieser Art zu leben ist den Warmuth jederzeit anzusehen. Auch sie laden ein, bei ihnen mitzumachen: im Rahmen eines Slow Food Travel Erlebnisses könnt ihr  im Sommer hoch oben auf der Bischofs Alm Butter aus dem Rahm der Almmilch machen. 

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

Foto Credits: AMA Marketing GesmbH / Helga Rader

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

BIO BAUERNHOF BISCHOF
Familie Josef und Barbara Warmuth
Würmlach 24
9640 Kötschach-Mauthen, Gailtal, Kärnten

 

Wo die Liebe hinfällt – ist es besonders schön – Slow Food Travel auf dem Jörgishof im Lesachtal

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

Den kleinen, etwas abgeschiedenen Jörgishof hoch oben im Lesachtal, führt die Familie Unterweger.

 8 Kühe, 5 Hektar, 18 Betten – klein ist der Hof und groß das Herz von Kathrin, die uns so warm empfängt, dass man kaum wieder gehen mag. Das Herz war es auch, was sie zum Hof gebracht hat, sie ist nämlich eigentlich eine Auswärtige. Man ist versucht zu denken, das diese in heutigen Zeiten recht ungewöhnlichen Lebensmodelle gelebt werden, weil man es in bestimmten Gegenden schon immer so gemacht hat, aber das ist beileibe nicht so. Ausgesucht hat sie es sich und sie liebt es ganz genau so wie es ist. Die wenigen Kühe waren nicht nur eine räumliche, sondern auch eine ganz bewusste Entscheidung und abgeschieden ist es für sie nicht – sie holt sich das Leben ins Haus. Mit der Betriebskombination „Urlaub am Bauernhof“ ist hier oft fix was los.

 

 Eine „kleine“ Vesperplatte für uns mit hausgemachten Milchprodukten.

 

Genuss mit Aussicht

Und ja, die Liebe zu dem Hof können wir sofort verstehen – mei ist das schön hier oben.  Der Hof auf 1.350 Metern direkt am Hang liegend, belohnt mit einer sensationellen Sicht auf die Gegend und man kann endlos weit Schönes erblicken. Hier aufwachen und aus dem Fenster scheuen –  a Wahnsinn!

 

 

 

 

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal, eine kulinarische Reise zum Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.

 

Natürlich wird auch hier gekäst und außerdem gibt es Milch, Joghurt, Topfen, Käse, Butter und Molke in Bio-Qualität direkt ab Hof. Vor dem Profit steht aber ganz klar das Tierwohl: „Da ist halt das Herz mit dabei“ sagt Kathrin.

 

 

JÖRGISHOF
Tscheltsch 5
9653 Lesachtal
joergishof@aon.at

 

Die Kärntner Kasnudel

In den berühmten Kärntner Kasnudeln sei Topfen und Nudelminze – weiß man.

Überall? Nein, nicht überall. Bei den Daberer-Schwestern im Gasthof Grünwald gibt es außerdem noch 33 weitere spannende Sorten.  Sich für drei Sorten zu entscheiden, die man sich aussuchen kann, wenn man einen Tisch beim Nudl Kudl Mudl bucht, ist ganz schön schwer, das kann ich euch sagen.
Wildnudl, oder doch lieber  Gansl-Rotkrautnudl?

Im Rahmen eines Slow Food Travel Workshops kann man  auch hier etwas erleben und das Schließen der Nudel, das Krendeln lernen. Wer net krendeln kann kriagt kan Mann, sagt man hier. Ich kann schon verstehen, dass sich früher die Dirndl mit den Kasnudeln in die Männerherzen gekocht haben. Heute geht das Gott sei Dank auch anders herum.

 

GASTHOF GRÜNWALD
Ingeborg & Gudrun Daberer
9635 Dellach im Gailtal
St. Daniel 17
www.gruenwald.dellach.at

Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U. in einem Knaller Käse Speck Bier Dip

 

Käse Speck Bier Dip

 

Und jetzt gibt’s hier auch noch was zum essen. Etwas richtig Gutes, herzhaftes, kerniges aus Käse und Speck. Ich habe euch einen warmen, gebackenen Dip mitgebracht, der so gut duftet, dass man ihn pur Löffeln möchte: Frischkäse, Schmand, Bier und karamellisierte Zwiebeln bekommen Besuch von ausgelassenem, krossen Speck und geschmolzenem Bergkäse. Figurbewusste schlemmen ihn mit Rohkost, alle anderen vielleicht mit Brezeln oder Brot.
Falls euch das Bier im Dip wundert – auch im Obazdn ist ein Schluck Bier enthalten. Das gibt eine Portion extra Würze, der Dip schmeckt aber definitiv nicht nach Bier sondern einfach – saulecker!

 

Käse Speck Bier Dip

 

Herzhafter Käse Speck Bier Dip

 

Zutaten

90 g Gailtaler Speck g.g.A., oder alternativer guter Speck
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
100 ml Bier
90 g Frischkäse
90 g Schmand
100 g Gailtaler  Almkäse g.U. oder  alternativer guter Bergkäse, wie Tiroler Bergkäse g. U.
1 El Dijon Senf
Pfeffer, eventuell Salz
Cayennepfeffer
Schnittlauch, Kresse oder alternatives Topping

Zubereitung

Speck würfeln und ohne zusätzliches Fett goldbraun braten. Den Käse reiben.
Speckwürfel beiseite legen, anschließend in dem ausgebratenen Fett die Zwiebel hell anschwitzen.
Dann mit Bier ablöschen und dieses fast vollständig einkochen.
Frischkäse, Schmand und Speck einrühren, einen El Speck übrig lassen. Diese Mischung erwärmen, dabei den Käse bis auf 2 El unterrühren und schmelzen lassen.
Backofen auf 200°C Ober/Unterhitze aufheizen.
Den Dip in eine Ofenfeste Form geben, anschließend mit Käse bestreut in den Ofen geben und backen, bis der Käse geschmolzen ist.
Den jetzt herrlich duftenden Dip mit  Speck und Toppings bestreut noch warm servieren.

Hinein dippt sich ganz fantastisch Brot, Gemüse oder Laugengebäck.

Als nächstes zeige ich euch Tirol im Winter. Es geht unter anderem zum Wilden Käser am Wilden Kaiser.

Macht es euch herzhaft gemütlich,

Simone

Großer Dank geht an die herzliche Gastfreundschaft der Familien Steinwerder, Warmuth und Unterweger. Es war eine großartige Reise mit meinen besten Bergkäse-Freunden aller Zeiten AMA-Marketing, Trickytine und  Mel von Gourmetguerilla
3 fantastische Jahre voller Abenteuer, Begegnungen und köstlichen überaus schützenswerten Produkten.

 

Wer diese Produkte mit Herkunft, traditionell hergestellt aus besten Rohstoffen, der kann nach diesen EU Siegeln schauen:

 

Geschützte Ursprungsbezeichnung (g.U.)

Dieses Gütezeichen bezieht sich auf Lebensmittel, die an einem bestimmten geografischen Ort erzeugt, verarbeitet und hergestellt werden und besondere Eigenschaften aufweisen, die sie mit dieser Region verbinden. So muss die Milch für Tiroler Bergkäse g.U. aus Tirol stammen und dort nach einem speziellen Verfahren hergestellt sowie gereift werden.

Garantiert traditionelle Spezialität (g.t.S.)

Dieses Gütezeichen bezieht sich auf Lebensmittel, die einen traditionellen Charakter haben. Das heißt, sie müssen schon seit mindestens 30 Jahren auf dem europäischen Markt etabliert sein und besondere Eigenschaften aufweisen, die andere gleichartige Lebensmittel derselben Kategorie nicht besitzen und die eng mit der jeweiligen Spezifikation verbunden sind. Beispiel hierfür ist die Heumilch.
 

Geschützte geografische Angabe (g.g.A.)

Dieses Gütezeichen ist mit der g.U. vergleichbar, allerdings ist hier der Bezug zum geografischen Gebiet weniger wichtig, d.h. es muss nur mindestens eine der Produktionsstufen (Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung) in dieser Region durchlaufen worden sein. Zudem muss sich eine bestimmte Qualität, die Bekanntheit oder eine andere Eigenschaft aus diesem geografischen Ursprung ergeben, wie dies z.B. beim Steirischen Kürbiskernöl oder dem Tiroler Speck der Fall ist.
 

 

Herzhafter Käse Speck Bier Dip

 

Slow Food Travel im Gailtal und Lesachtal

 

 

 

 

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